Kostenlose Girokonten

Die besten kostenlosen Girokonten im Vergleich - Filtern nach bedingungslos oder mit Bedingungen!

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Basisdaten
Kosten des Kontos
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Kostenlose Girokonten im Vergleich

Girokonten sind in Deutschland mittlerweile unverzichtbar. Es wird benötigt, um sein Gehalt zu empfangen, Überweisungen zu tätigen oder einfach Ersparnisse zu halten. Wichtige Zahlungen wie Versicherungsbeiträge oder die monatliche Miete werden in der Regel über ein Girokonto abgewickelt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Menschen nach einem kostenlosen Girokonto umsehen.

Nun ist es allerdings so, dass Girokonten nicht mehr wirklich kostenfrei sind, da die Banken auf die vorherrschende Niedrigzinsphase reagieren – in diesem Fall werden die Kontoführungsgebühren erhöht oder, sofern sie noch nicht existieren, eingeführt. Weitere Leistungen, wie zum Beispiel für Transaktionen oder für die Girocard (vormals EC-Karte) sind mittlerweile ebenfalls häufig kostenpflichtig.

Dies bedeutet allerdings nicht, dass sich Kunden mit teuren Gebühren abfinden müssen. Es gibt durchaus noch zahlreiche attraktive Angebote auf dem Markt – allen voran sind Banken zu empfehlen, bei denen keine monatliche Kontoführungsgebühr anfällt, wenn beispielsweise ein regelmäßiger Geldeingang gewährleistet ist. Alles Wichtige zum Thema stellen wir nachfolgend genauer vor.

Kostenlose Girokonten – welche Gebühren gilt es dabei zu beachten?

Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Banken und Girokonten, aus denen Verbraucher wählen können. Oft ist ein Vergleich jedoch gar nicht einmal so einfach. So gibt es einige Leistungen, die mit Gebühren zusammenhängen und auf die bei einem Vergleich unbedingt geachtet werden sollte.

Die Monats- oder Jahresgebühr spielt dabei eine nicht unwichtige Rolle, wenn es um die insgesamten Kosten geht. Insbesondere Filialbanken verlangen normalerweise jeden Monat Gebühren für die Kontoführung an sich – die Kosten hierfür variieren meist zwischen drei und zehn Euro monatlich. Das bedeutet, dass im schlimmsten Fall schnell 120 Euro zusammenkommen können – und das jedes Jahr.
Es gibt aber durchaus einige Direktbanken, bei denen das Girokonto kostenfrei ist.

Die Transaktionskosten können ebenfalls ein Faktor sein, den es sich zu vergleichen lohnt. Unter diesen Kosten werden sämtliche Gebühren zusammengefasst, welche zum Beispiel für die Einrichtung von Daueraufträgen oder für Überweisungen anfallen. In den letzten Jahren haben viele Banken auf diese Gebühren verzichtet, allerdings gibt es noch immer einige Kreditinstitute, die diese Kosten erheben. Deshalb sollten sie bei einem Bankenvergleich mehrerer Anbieter berücksichtigt und geprüft werden.

Transaktionskosten, die für Überweisungen in Länder außerhalb der EU erfolgen, aber auch Rücklastschriften, sind in der Regel immer kostenpflichtig – dennoch unterscheiden sich die Gebühren von Bank zu Bank. Wer bereits im Vorfeld weiß, dass er zahlreiche Transaktionen über das Konto durchführen wird, sollte sich nach einem Anbieter umsehen, bei dem das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

Die Kosten für die Girocard erhebt in Deutschland zwar längst nicht mehr jede Bank, allerdings sind sie noch immer üblich. Manche Filialbanken berechnen vor allem langjährigen Bestandskunden noch immer eine Gebühr für die Kartennutzung. Deshalb sollte man im Zweifelsfall genau auf dem Kontoauszug nachsehen, ob Kosten anfallen. Weil viele Banken aber mittlerweile auf genau diese Gebühren verzichten, dürfte es nicht schwer sein, eine bessere Alternative zu finden.

Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist der Dispositionskredit. Weiß man bereits vorher, dass man mit seinem Konto hin und wieder im Minus landen könnte, ist es gut, wenn der Dispokredit zumindest nicht allzu hoch ist. Dieser kann je nach Bank bis zu 17 % pro Monat betragen. Bei einem Minus von 100 Euro wären dies bereits 17 Euro – bei 1.000 Euro sogar bereits 170 €, die man nur für den Dispokredit bezahlt. Dies sollte natürlich vermeiden werden und so lohnt es sich, die Banken auch diesbezüglich miteinander zu vergleichen. Es gibt durchaus Kreditinstitute mit besonders günstigem Dispo, was sich für einige Kunden bezahlt macht.

Zahlreiche Banken bieten ihren Kunden inzwischen eine praktische Kreditkarte an, welche direkt mit dem Girokonto verbunden wird. Der Kontoinhaber kann dann ganz einfach Zahlungen mit dieser Kreditkarte tätigen, die dann an einem festen Termin jeden Monat vom Konto abgebucht werden. Auch hier lauern aber Kostenfallen: Viele Banken verlangen pro Jahr Gebühren von bis zu 100 Euro – und das ohne besondere Zusatzleistungen. Weil es inzwischen viele reine Kreditkarten-Anbieter gibt, die noch Extras wie Bonusmeilen oder Ähnliches bieten, lohnt sich auch hier ein ausführlicher Kostenvergleich mehrerer Angebote.

Kostenloses Konto – bedingungslos und mit Einschränkungen

Bei einigen Angeboten für Girokonten, bei denen die Bank keine Gebühr für die Kontoführung erhebt, gibt es dennoch eine Voraussetzung für die Kostenfreiheit – den Mindestgeldeingang. Konkret heißt dass, dass der Kontoinhaber jeden Monat eine bestimmte Summe auf sein Konto erhalten muss, damit er dafür keine Gebühren bezahlt. Das können der Lohn, die Rente oder auch Bafög sein, die Banken machen in der Regel keinen Unterschied.
Trotzdem sollten sich Kunden in jedem Fall bei der Bank informieren und prüfen, was tatsächlich als Gehalt gilt. Ansonsten kann es passieren, dass jährlich mehr als 100 Euro Gebühren nur für die reine Kontoführung zusammenkommen – und das muss angesichts der großen Auswahl auf dem Markt nicht unbedingt sein.

Es gibt auch einige Anbieter, die einen klaren Unterschied zwischen Gehalt und Geldeingängen machen. Ein reiner Mindesteingang – woher dieser auch immer stammen mag – ist um einiges leichter zu erreichen, da die Herkunft der Transaktionen unwichtig ist. Dann genügt es, wenn jeden Monat eine feste Summe auf das Konto eingeht und schon bezahlt man auch keine Gebühren mehr dafür. Trotzdem gilt auch hier Vorsicht – denn sollte man diese Bedingung zwischenzeitlich einmal vergessen und keine Transaktionen tätigen, fallen umgehend Gebühren an. Umgehen lässt sich dieses Problem. Beispielsweise mit einem Dauerauftrag.

In einigen Banken gilt zudem eine sogenannte Aktivitätspflicht. Das Girokonto ist dann nur kostenfrei, wenn die Führung aktiv ist und der Kontoinhaber monatlich darauf Transaktionen durchführt – seien es Überweisungen, Geldeingänge, Daueraufträge oder Lastschriftbuchungen.

Wie findet man das günstigste Konto?

Mittlerweile gibt es zahlreiche Banken, die Girokonten zu sehr günstigen Preisen anbieten und die teilweise sogar zum größten Teil kostenlos sind. Vor allem handelt es sich bei den preiswertesten Angeboten jedoch um Online-Banken bzw. Direkt-Banken. Diese wickeln ihr Geschäft vollständig über das Internet ab und vderzichten auf die Unterhaltung von Filialen. Dadurch ergibt sich natürlich wiederum ein Kostenersparnis, das direkt an den Kunden weitergegeben werden kann und ihm Geld spart.